Kapitel 6 - Mats Hummels

 

Mats Pov

 

 

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis ich mich von dem körperlichen Schmerz erholt hatte.

Von dem seelischen mal ganz zu schweigen.

Ich stand auf und versuchte den Schmerz der direkt durch meinen Hintern zog zu unterdrücken.

Mein erster Weg führte mich zu Marcel, den ich zu trösten versuchte.

Nachdem mir das einigermaßen gelungen war, machten wir uns auf den Weg nach Hause.

Dort gingen wir beide erst einmal nacheinander duschen.

Als das erledigt war machten wir uns noch einen gemütlichen Abend auf der Couch.

Marcel machte sich immer noch unglaubliche Vorwürfe und egal wie sehr ich ihn versuchte zu überzeugen, dass es nicht seine Schuld war es schien mir nicht zu gelingen.

Bereits gegen 21 Uhr lagen wir eng aneinander gekuschelt im Bett und schliefen kurze Zeit später ein.

War der Tag heute doch mehr als anstrengend gewesen für uns beide.

Doch der Schlaf sollte nicht lange anhalten.

Marcel hatte schreckliche Albträume von dem, was er erlebt hatte.

Mit Roman und auch mit mir, die ihn immer wieder aus dem Schlaf hochschrecken ließen und mich dann gleich mit weckten.

Aber ich konnte es verstehen und war ihm auch nicht böse deswegen.

Schließlich wusste ich ja, dass es häufiger passierte und das es mir teilweise ja auch nicht anders ging.

Es war eben nicht einfach mit der ganzen Situation umzugehen und Marcel war eh was solche Sachen anging ziemlich nah am Wasser gebaut.

 

 

Durch eine SMS wurden wir am nächsten Tag geweckt.

Hatten wir seit die Sache mit Jürgen anfing alle keinen wirklich festen Schlaf mehr.

Ich tastete im Halbschlaf nach meinem Handy auf dem Nachttisch und fand es schließlich auch.

Mit Mühe gelang es mir meine Augen zu öffnen und den Inhalt der SMS zu lesen.

 

`Seid in einer Stunde bei mir.´

 

Mehr stand nicht in der SMS aber ich wusste auch ohne auf den Absender zu achten, dass sie nur von Jürgen sein konnte.

Ich sah seufzend rüber zu Schmelle.

Auch er war durch die SMS geweckt worden und sah mich nun ängstlich an.

,,Es ist Jürgen oder?“

Ohne ein weiteres Wort nickte ich nur.

,,Wann?“

,,In einer Stunde.“

In Marcel´s Augen sammelten sich erneut Tränen.

Ich versuchte diese zu ignorieren und stand auf.

Schnell hatte ich mich fertig gemacht.

Schmelle hatte es mir gleich getan und war ebenfalls aufgestanden und hatte sich fertig gemacht.

Als wir alles hatten machten wir uns auf den Weg zum Auto und dann zu Jürgen.

 

 

Als wir bei Jürgen ankamen, parkten wir den Wagen vor der Haustüre und machten uns auf den Weg zu seiner Haustüre.

Genau pünktlich klingelten wir und es dauerte auch nicht lange, da stand er schon mit einem breiten Grinsen vor uns.

Er bat uns rein und deutete stumm direkt auf die Schlafzimmertüre.

Marcel schluckte und auch ich musste schlucken.

Wussten wir doch beide, was uns nun erwarten würde.

Als wir im Schlafzimmer ankamen, schubste Jürgen Marcel auch direkt aufs Bett und fesselte seine Handgelenke mit Handschellen an das Bettgitter.

,,Heute bist du dran, Mats.“, sagte er amüsiert.

Ich sah ihn entsetzt an.

Konnte er das doch wohl nicht ernst meinen.

Ohne Groß darüber nachzudenken, was er wollte und vor allem nicht was ich tat zog ich Marcel die Hose runter und schmiss sie vor dem Bett auf den Boden.

Auch ich zog dann meine Hose runter und kniete mich hinter Schmelle.

Mir entging nicht, dass er jetzt schon weinte und dabei hatte es nicht mal angefangen.

Es versetzte mir einen Stich ins Herz und dennoch wusste ich, musste ich das tun, weil die Strafe sonst noch schlimmer wurde.

Ich spielte beinahe schon verzweifelt mit meinem Schwanz in der Hand und versuchte eine Latte zu bekommen.

Nach ein paar Versuchen gelang es mir dann auch endlich und ich positionierte mich an Marcel´s Eingang.

,,Es tut mir leid, Schatz.“, murmelte ich gerade laut genug, dass er es hörte und drang in ihn ein.

 

 

Möglichst bemüht vorsichtig zu sein fing ich an mich zu bewegen.

Doch meine Bemühungen wurden jäh unterbrochen, als Jürgen sich ebenfalls hinter mich kniete.

Auch er positionierte sich an meinem Eingang und drang dann auch direkt mit seiner vollen Länge hart und erbarmungslos in mich ein.

Durch diesen Stoß von ihm konnte ich meine Stöße in Marcel nicht mehr kontrollieren und da er stärker anfing zu weinen, wusste ich, dass ich ihm weh tat.

Genau das wollte ich doch mit allen Mitteln verhindern.

Aber ich hatte versagt, wieder einmal versagt.

Ich spürte deutlich wie Jürgen hinter mir seine Stöße beschleunigte.

So sehr ich mich auch bemühte diese abzufangen, es schien mich nicht zu gelingen.

Scheinbar hatte ihn das ganze verdammt geil gemacht, sodass ich Hoffnung hatte, dass es heute nicht lange dauern würde.

Erneut erhöhte er die Stöße und auch sein Stöhnen und seine Atmung hatte zugenommen.

Gleich würden wir es geschafft haben und konnten wieder nach Hause gehen.

Denn heute war kein Training, weil heute Nachmittag ein Spiel war.

Mit ein paar weiteren heftigen Stößen kam Jürgen dann auch zu seinem Höhepunkt und ergoss sich in mir.

Er zog sich aus mir zurück, verlangte aber, dass ich noch zu Ende bringen sollte, was ich angefangen hatte.

Ich hatte im ersten Moment keine Ahnung, ob ich das auch schaffen könnte, aber ich stellte mir einfach vor, dass ich mit Marcel normal vögelte.

Dann kam auch ich kurze Zeit später zu meinem Höhepunkt.

Marcel sackte bebend vor Tränen unter mir in sich zusammen.

,,Ich gebe euch 10 Minuten und dann seid ihr von hier verschwunden.“, sagte Jürgen kalt und verließ den Raum.

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